30. Juli 2016

Zitat im Bild #22

Guten Morgen - mich gibt es noch.
Die Ereignisse der letzten Zeit haben mich im wahrsten Sinne des Wortes etwas sprachlos gemacht.
Was geschieht in und mit unserem Land?
Da laufen Menschen, denen man Schutz, Sicherheit und Hilfe gibt, mit einer Axt umher und verletzen Menschen so schwer, dass man um ihr Leben fürchten muss, da wird mit einer Machete das Leben einer Frau und das ihres ungeborenen Kindes ausgelöscht, da bombt sich ein Mensch am Rande einer Musikveranstaltung in die Luft und verletzt dadurch viele Menschen. Ein Amokläufer zerstört das Leben vieler junger Menschen. Für mich macht es auch keinen Unterschied ob Amoklauf oder Terroranschlag.
All diese Geschehnisse in so kurzer Zeit machen mich nachdenklich und, zugegeben, sie machen mir auch Angst. 
Wird das jetzt Alltag in unserem Land?
Unser Land verändert sich gerade, die innere Sicherheit geht gefühlsmäßig den Bach runter, die Unbeschwertheit und das Gefühl von Freiheit verschwinden.
Da kann man sich noch so oft hinstellen und sagen wir dürfen uns von diesen Dingen nicht beeinflussen lassen und wir sollen weitermachen wie bisher - wir sollen halt nur mit offenen Augen rumlaufen.
Gut gesagt, zeigt mir das doch eigentlich die Hilflosigkeit der Politiker dieses (meines?) Landes,
Wir schaffen das!??? 





 Mehr Zitate findet ihr wie immer bei Nova. Schaut euch doch mal auf ihrer schönen Seite um.
Habt ein schönes und ruhiges Wochenende
und passt auf euch auf!






Kommentare:

  1. Ein trauriges Zitat . . aber in unserer derzeitigen Lage schon nachvollziehbar.
    Leider !
    Nachdenklich stimmend Worte von dir.
    Aber lass uns trotzdem die Hoffnung und die Freude am Leben nicht verlieren.
    Es muss weitergehen und die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Es grüßt ♥lichst Jutta

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  2. Tja, liebe Gabi so siehts wohl auch aus für uns, für unsere Zukunft und die der nachfolgenden Generationen. Das hat nach meiner Auffassung nichts mit pessimistischen Zügen gleich, es ist eher eine realistische Einschätzung. Ich weigere mich eine rosarote Brille aufzusetzen, die uns immer noch billig von der Politik verordnet wird. Wolf ist der Mensch dem Menschen, heißt es an anderer Stelle...

    ...Adamson hat es auf den Punkt gebracht. Handelt es sich bei ihm um den Naturschützer, der durch die Geschichte um die Löwin Elsa bekannt wurde?!

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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    1. Danke,liebe Heidrun.
      Ja, es ist der Naturschützer Adamson.
      Eine rosarote Brille habe ich mir noch nie verpassen lassen,
      ehrlich, ich bin froh, schon so alt zu sein.
      Lieben Gruß,
      Gabi

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    2. *Lacht* Das sagen mein Schatz und ich auch manchmal: Wir beneiden die Jugend heutzutage nicht.

      LG von Heidrun

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  3. ....obwohl "man" sich da schon so sicher ist, wird nichts dagegen unternommen!!
    Aber, dafür sagt "man" hat der Mensch seinen freien Willen ;-((
    Trotzdem - schönen Sonntag,
    Luis

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    1. "Man" wartet ab.....
      Danke, lieber Luis und dir auch einen schönen und sonnigen Sonntag.
      Gabi

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  4. Dein Text ist so war, Du teilst ihn mit vielen Menschen. Wir müssen an die Zukunft unserer Kinder denken. Es darf nichts in einer Schublade enden, wo gehandelt werden muss.ich bin kein Pessimist, die Welt hat sich immer wieder verändert. Nur wir sind jetzt unmittelbar beteiligt und müssen handeln, vor allen Dingen unsere gewählten Politiker reden zuviel und handeln nicht angemessen.
    Liebste Grüße, ein sonniges Wochenende und Stärke im Herzen, Marie-Claire

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    1. Der Text ist wahr mit h...sorry

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    2. Danke,Marie Claire.
      Ich bin auh kein Pessimist, aber es verändert sich so viel so rasant, das macht Magendrücken.
      Lieben Gruß und schönes Wochenende,
      Gabi

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  5. Ein Text der mir so sehr aus der Seele spricht. Es geht mir auch nicht anders und das schreiben macht mir momentan keine Freude mehr. Da braucht man alle Hände und seine ganze Kraft um helfend zu trösten; auch wenn man selbst weint... Ganz viele liebe Gedanken lasse ich bei Dir zurück, herzlichst Celine

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    1. Herzlichen Dank, liebe Celine.
      Schöne Grüße zum Wochenende für dich,
      Gabi

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  6. Auch von hier aus verfolge ich natürlich all diese furchtbaren Geschehnisse und es macht mich wütend mitzubekommen wie versucht wird die Bevölkerung zu vera****** Sorry, so sehe ich es, aber darauf weiter einzugehen wäre viel zu lang. Nur eines....immer noch von "wir schaffen es" zu sprechen ist in meinen Augen eine Unverschämtheit, zumindest wenn so weitergemacht wird. Ich sehe die Zukunft mehr als bescheiden.

    Wie auch so schön von dir ins ZiB reingeschrieben, denn da fängt es ja schon an. Selbst da sind sich doch alle Menschen bewusst drüber und trotzdem wird die Natur weiter geschändet. Als Gast der Erde sollte man sich schämen^^

    Danke dir liebe Gabi dass du wieder mit dabei bist. Freue mich sehr darüber und wünsche dir noch einen sonnigen, friedvollen und schönen Sonntag.

    Herzliche Grüsse

    N☼va

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  7. Liebe Gabi, jedes Deiner Worte würde ich unterschreiben, obwohl in unserem Land niemand von "Wir schaffen das" gesprochen hat.
    Hat die eigene Bevölkerung keine Ängste, keine Rechte? Dürfen die Befürchtungen nicht mehr geäußert werden, ohne dass man in eine Ecke gestellt wird?
    Wie Du es auch schon gesagt hast, bin auch ich froh, schon so alt zu sein, Erfahrung klärt ab.

    Trotz allem, ein schönes Wochenende für Dich und liebe Grüße
    Elisabetta

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  8. Liebe Gabi,
    ja es verändert sich,
    auch was in uns......
    Danke für dein offenes erzählen und reflektieren....

    Ich grüße dich herzlich
    Monika* mit den Tieren

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  9. mir geht es ganz genauso und es macht mich einfach sprachlos.

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