27. Februar 2016

Zitat im Bild # 02





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Kommentare:

  1. Wunderschön diese Pfauenfedern!! Er trägt sie aber nicht wegen der Eitelkeit gell. Aber wir Menschen sind auch dazu geneigt, eitel zu sein. Wenn sie übertrieben ist, mag ich das gar nicht.

    Liebe Grüße
    Paula

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  2. Hallo Gabi,
    danke für deinen netten Kommentar auf meiner Seite,
    ich finde diese Pfauenfedern wunderschön, obwohl sich dieser
    Pfau bestimmt nicht im Spiegel dreht ;-) also Eitelkeit hin oder
    her, sie ist nicht wichtig.
    Sonniges Wochenende.
    Lg Sadie

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  3. Alles in der Natur weiß um die "eigene Schönheit", nur die Menschen brauchen "Korrektur und Spiegel"!!
    Schönen Sonntag,
    Luis

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  4. Ganz ausgezeichnet, wie das Bild mit dem Spruch zusammenpasst. Bei uns gilt der Pfau ja wirklich als das Sinnbild der Eitelkeit während er in anderen Kulturen z.B. das Rad des Lebens symbolisiert. Wie auch immer man sollte demütig sein und die Kraft und Schönheit der Natur als wirklich Großes und Großartiges anerkennen. Dagegen kann man einfach nur ganz klein sein.

    Liebe Wochenendgrüße
    Arti

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  5. Dieses Zitat fügt sich ganz wunderbar in das Bild und regt auch noch an, nachzudenken.
    Wen akzeptiert denn der Mensch heute noch *über* sich, wem billigt er denn noch unantastbare Schönheit zu? Dabei zeigt uns gerade die Natur, wie klein wir Menschen in Wirklichkeit sind und unsere Versuche sie zu bändigen, meist kläglich enden.

    Liebe Grüße zum Wochenende
    Elisabetta

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  6. Stolz wie ein Pfau, wo stolz angebracht ist. Doch wie erhöhen sich manche Menschen. Sie können tief fallen.
    Ein schönes sympiotisches Bild mit Spruch.
    Herzliche Grüße, Klärchen

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  7. Perfekt zusammengebracht, und Pfaue können auch ganz schön eitel sein ;-) Das dürfen sie aber auch mit Recht, und wir Menschen sind doch wirklich nur kleine Lichter in Flora und Fauna. Diese natürliche Schönheit kann nicht übertroffen werden, man muss sich dessen nur bewusst sein und es auch sehen können^^

    Danke dir vielmals für das schöne Zitat im Bild über das ich mich wieder sehr freue.

    Liebe Sonntagsgrüssle

    N☼va

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  8. Klasse, ich mag Pfaue, vielleicht weil man sie auch nicht so oft live sieht.

    LG
    Andrea

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  9. Die Pfauenfedern symbolisierten von je her Reichtum, Exklusivität. Mein Vater war beruflich viel in China, daher weiß ich dass der Pfau in ganz Asien weit verbreitet ist und ihm eine große Bedeutung beigemessen wird. Der Pfau gilt oftmals als Gefährte der Götter und Könige. Er ist dabei fest in die religiösen Vorstellungen verwoben. Dem Vogel und seinen Federn werden magische Kräfte nachgesagt.

    Ein schöner Spruch mit einem tollen Bild.

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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  10. Da hast Du mit den Pfauenfedern genau die richtige Kulisse für dieses Zitat gewählt - sehr klasse.
    LG, ZamJu

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  11. So schön, als Kind hatte ich auch mal Pfauenfedern.
    Schlimm genug das sich Menschen als die Grössten betrachten, aber sich gegenseitig auch noch klein machen müssen.
    Tolles Zitat im Bild.

    Grüessli
    Julia

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  12. Das Zitat ist nur zu wahr, liebe Gabi und mit dem Foto der Pfauenfedern hast du einen perfekte Harmonie zum Zitat geschaffen.

    Bei so vielen Vögeln zeigen uns die männlichen Genossen, welchen Stolz sie besitzen. Die Natur hat sie bestens ausgestattet, um den Weibchen zu imponieren. Ist es etwa bei uns Menschen auch so?
    Da kommt einem gleich der Begriff "Macho-Gehabe" in den Sinn.

    Aber Spaß beiseite, die Ehrfurcht vor der Natur, die sollten wir uns aber stets erhalten.

    Ganz liebe Grüße und eine schöne neue Woche für dich
    Christa

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