15. August 2015

Fischerstechen

Gestern wurde das Schanzer Donaufest mit dem Fischerstechen eröffnet.
Dieser Brauch der Fischer ist über 500 Jahre alt.. 
Einer Überlieferung zufolge sollen Fischer nachdem sie ein Ritterturnier gesehen hatten - mangels eigener Pferde - eine Art Rittertunier auf ihren Booten veranstaltet haben, woraus sich im Laufe der Zeit diese Tradition entwickelte.

Bei diesem Brauch treten jeweils zwei Mannschaften mit ihren Booten gegeneinander an.  Das Ziel ist,  die Mitglieder der gegnerischen Mannschaft mit Hilfe eines "Speers" von ihrem Boot ins Wasser zu stoßen. Durch die Bewegung, die mit dem Speer ausgeübt wird, spricht man von "Stechen". 
Verloren hat die Mannschaft, deren "Stecher" ins Wasser fällt. 

















Sieger wurde eine Ingolstädter Mannschaft.
Leider haben wir die Siegerehrung mit mehr gesehen, da wir vor einem aufziehenden Gewitter flüchteten.

Kommentare:

  1. Ein tolles Spektakel, liebe Gabi und ich hätte es mir auch nicht entgehen lassen. :-)

    Da ging bestimmt so mancher über Bord, wie man hier sehen kann.
    Mit Sicherheit gab es für das Gewinnerteam auch einen Belohnung oder?

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Christa

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    1. Liebe Christa, danke für dein Feedback.
      Ja, ich denke schon, dass die Gewinnermannschaft dementsprechend gewürdigt wurde.
      Leider kam ja kurz vor der Siegerehrung ein Gewitter und wir machten uns schnell
      auf den Heimweg.
      Liebe Grüße
      Gabi

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